Eine sinnlich erfahrbare Geschichte der sozialen Kirchenarbeit

10.09.2018 16:17

Die Kaiserswerther Diakonie Mathilde Denkhaus (fototechnisch herausgehoben) bei einer Familienfeier um die Mitte des 20 Jahrhunderts.

Etwas sehr Spannendes passiert am 23. 9. im Haus der Gemeinde der Ev. Kirchengemeinde Homberg, Wilhelmstraße 55. Beim 10 Uhr Gottesdienst scheint die Zeit zurückgedreht. Denn wenn alles klappt, werden Diakonissen aus der Kaiserwerther Diakonie in alten Trachten kommen. Das verspricht nicht nur eine nostalgische Augenweide zu werden, sondern auch informativ. Denn an diesem Vormittag geht es um die Geschichte der Diakonie und ihren Wandel. Bereits im Gottesdienst predigt Pfarrer Kai Garben, Geschäftsführer der Grafschafter Diakonie, dem Diakonischen Werk des Kirchenkreises Moers. Im Anschluss an den Gottesdienst erzählen die Diakonissen, wie Diakonie früher war, als sich  Gemeindeschwestern um Bedürftige kümmerten. An Infotischen stellen andere Referenten dar, wie der soziale Dienst der Ev. Kirche und der Pflegebereich heute funktioniert. Sie berichten  z. B. vom Second-Hand-Laden „Café Klamotte“, der von der Evangelischen und der Katholischen Kirchengemeinde, der Diakonie und der Caritas getragen wird und eine wichtige soziale Funktion im Stadtteil übernimmt.

David Grossmann, Pflegedienstleister im Jahr 2018

David Grossmann, Pflegedienstleister der Homberger Diakoniestation, schildert, wie der Spagat gelingt, in der Arbeit an erster Stelle das Evangelium mit seiner christlichen Botschaft der Liebe umzusetzen und dennoch in der vollständig professionellen Pflege wirtschaftlich zu arbeiten.  
Gegen Mittag gibt es etwas Leckers zu essen. Und auch an Vegetarier wird dabei gedacht. Der Eintritt ist frei.

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