Neuer Geschäftsführer Kai Thorsten Garben beginnt seinen Dienst im Februar

03.01.2018 10:13

Am 1. Februar 2018 tritt Kai Thorsten Garben in die Unternehmensführung der Grafschafter Diakonie ein. Er beginnt seinen Dienst als neuer Geschäftsführer der Grafschafter Diakonie gGmbH - Diakonisches Werk Kirchenkreis Moers und ihrer Tochterunternehmen, der Grafschafter Diakonie – Pflege gGmbH und der Grafschafter Diakonie - Servicegesellschaft mbH. Er wird Nachfolger von Dietrich Mehnert, der zum 30. April 2018 wegen Eintritt in den Ruhestand aus der Grafschafter Diakonie ausscheidet. Kai Thorsten Garben wird damit auch neuer Kollege von Geschäftsführer Carsten van der Werth, der weiter für die Grafschafter Diakonie Verantwortung trägt.
Der 51-jährige Kai Garben bringt 15 Jahre berufliche Erfahrungen im Bereich Kirche und Diakonie mit. „Die diakonischen Aufgaben liegen mir am Herzen und ich freue mich darauf, sie in Moers und am Niederrhein als Geschäftsführer der Grafschafter Diakonie zu gestalten.“ Der Vater von vier Kindern ist Pfarrer und Volljurist. „Es ist mir wichtig, beide Bereiche miteinander zu verbinden und sie beim Bewältigen der anstehenden Aufgaben pragmatisch und an den Menschen orientiert umzusetzen.“ In seinem bisherigen Berufsleben hat er das immer wieder getan: Als langjähriger Leiter der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe der Inneren Mission München kümmerte er sich zum Beispiel auch um Rechtsfragen und trug Verantwortung für mehrere hundert Mitarbeiter. Als Lehrer und Dozent für Evangelische Religion, Wirtschaft und Recht und im Bereich des Sozialmanagements gab er sein Wissen weiter. Als Pfarrer von zwei Ev. Kirchengemeinden ist er zur Zeit für Menschen aller Generationen im fränkischen Westheim und Eschenau da. Als Pfarrer steht Kai Garben zudem für die enge Verbindung von Diakonie und Kirche. „Beide sind ohne einander nicht denkbar und können sich ergänzen und gegenseitig tragen.“ 

Auf das neue Leben am Niederrhein freut sich der naturverbundene Garben. Bei seinen Besuchen am Niederrhein habe er bei den Menschen eine große Offenheit erlebt. Eine Eigenschaft, die der künftige Geschäftsführer, auch selbst mitbringt. „Ich will ansprechbar sein, zuhören, mich fachlich austauschen. Und ich freue mich, wenn durch Transparenz Vertrauen wächst, um die Herausforderungen gemeinsam zu meistern und somit gut in die Zukunft zu gehen.“

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